Kinder-, Jugend- und Familientherapie

Therapie- und Beratung der Heil- und Hypnosepraxis Hildesheim

Meine Vision: MENSCHEN HELFEN!

Solidarität - Unterstützung für ein soziales Projekt

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Unsere Patenschaft bei Plan

 

Die Heil- und Hypnosepraxis nimmt die Verantwortung für die Gesellschaft und diese Welt im Rahmen ihrer Möglichkeiten nicht nur in ihrer alltäglichen Arbeit wahr sondern auch mit einer Patenschaft für ein 13jähriges Mädchen in Honduras: Lidia-Roxana.

 

Allgemeine Informationen

Welche Eltern wünschen sich nicht, dass es ihrem Baby gut geht? Nach so langer Zeit des Wartens und manchmal auch des Bangens ist der neue Mensch endlich da! Eigentlich müsste jetzt alles sein wie im Bilderbuch: Vater und Mutter sind einfach glücklich, die Großeltern platzen fast vor Stolz und das weitere Leben verläuft geradlinig und ohne Zwischenfälle.

Doch meistens sieht die Realität anders aus: das Baby kam zu früh und musste in den Brutkasten, die Beziehung ging schon während der Schwangerschaft oder kurz nach der Geburt kaputt oder liegt in Scherben, die Versorgung des Babys ist anstrengender und zermürbender als erwartet, die Familie nervt mit "guten" Ratschlägen...

Die jungen Eltern fühlen sich allein, oft auch unzulänglich, weil bei allen anderen ja scheinbar alles läuft. Häufig wird auch das Baby als Last empfunden, wenn es z. B. zu den so genannten Schrei-Babys gehört, die ihre Eltern Tag und Nacht auf Trab halten, wenn es ständig krank ist oder vielleicht sogar mit einer Behinderung leben muss, so sehr sie es auch lieben mögen...

Der erste große Schritt: das Kleinkind kommt in den Kindergarten! Man hat sich alles so schön ausgemalt: wie stolz man auf das Kleine ist, das nun zum ersten Mal eigene Wege geht, wie fröhlich es mit den anderen Kindern spielt. Doch plötzlich zeigt sich: das Kind mag sich nicht trennen, hängt ganz furchtbar an der Mutter, die sich mit schlechtem Gewissen fragt: was habe ich falsch gemacht? Was ist hier nicht in Ordnung?

Oder die Mama hat wider Erwarten große Schwierigkeiten damit, Ihren Schatz gehen zu lassen, ihn in der Obhut anderer Menschen zu lassen, wird von Angst und Sorge übermannt, möchte am liebsten immer beschützen und behüten.

Irgendwann ist es dann soweit: aus dem Kleinkind wird ein Schulkind. Der Ernst des Lebens, der doch eigentlich auch Spaß machen sollte, beginnt. Idealerweise freut sich das Kind auf die Schule, lernt gern, macht mit Freude seine Hausaufgaben, die Arbeiten fallen ihm leicht. Doch was tun, wenn das Hausaufgabenmachen jeden Tag auf Neue ein Kampf ist? Wenn das Kind sich nicht mehr in die Schule traut aus Angst vor seinen Mitschülern? Wenn es dem Leistungsdruck nicht standhalten kann? Wenn die Schule zu einem Angstthema wird, das das Kind oder den Jugendlichen so stark belastet, dass das gesamte Familienleben leidet, alles sich nur noch ums Lernen dreht, der junge Mensch beginnt, sich als Versager zu fühlen, die Eltern hilflos zusehen?

Manchmal stellen Eltern im Laufe der Entwicklung Ihres Kindes ganz plötzlich fest, dass ihr Kind vollkommen anders zu sein scheint als die anderen Kinder; manchmal ahnen sie es auch schon länger, wollen es aber nicht wahrhaben; vielleicht ist das Kind unkonzentriert, lässt sich nichts mehr sagen, zieht sich völlig zurück und verweigert den Körperkontakt, spricht nicht mehr über sein alltägliches Erleben. Wie kann man hier zum Wohle des jungen Menschen helfend eingreifen?

Oder der Jugendliche hört fast nur noch Musik, kleidet sich düster, isoliert sich, bringt keine Freunde mit nach Hause, ist aufmüpfig; was kann man tun, damit er wieder aktiv und mit Freude am Leben teilnimmt?

In vielen Familien leben Kinder und Jugendliche, die bereits von ärztlicher Seite eine Diagnose erhalten haben, viele von ihnen nehmen auch regelmäßig Medikamente. Dabei wird häufig übersehen, wie belastend das Leben für diese jungen Leute sein kann. Sie erleben sich selbst aus ihrer eigenen subjektiven Sichtweise als Last oder Bremse für die Familie, fühlen sich mit ihren Sorgen und Nöten allein, möchten niemandem zur Last fallen, sehen sich als Außenseiter.

Andere wiederum fühlen sich in ihrer Rolle desjenigen, der innerhalb der Familie aufgrund einer diagnostizierten Krankheit besondere Aufmerksamkeit genießt, sehr wohl und wissen dies auch für sich zu nutzen.

Wie verhält man sich hier am besten? Wie kann man das Gleichgewicht in der Familie wieder herstellen und so weit und so gut wie möglich jedem einzelnen gerecht werden?

Sollten Sie sich hier irgendwo wiederfinden oder mit einer anderen für Sie schwierigen Situation zurecht kommen müssen, haben Sie keine Scheu, sich mit uns in Verbindung zu setzen: wir bieten gern unsere Unterstützung an. Wir be- und verurteilen nicht, auch wir sind Eltern, die aus schwierigen Situationen gelernt haben und lernen.

Heilpraxis Hildesheim
Gravelottestraße 6


31134 Hildesheim

 

Markus Gagliano
Tel.: 05121 / 303474

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